Pool-Stage - Tagebuch

Die Vorbereitungen zu den PBC Plato Christmas Open 2009 waren geprägt von Soft- und Hardwareproblemen, falsch bedruckten Polo-Shirts und einer Pool-Stage-Zentrale, die in unserem technischen Equipment versank. Doch der Reihe nach: In den letzten Wochen vor dem Turnier verbrachten wir die meiste Zeit damit, unsere neue Homepage zu programmieren. In nächtelangen Sessions wurden Farbvariationen, Rahmenlinien, Schriftfarben und vieles mehr ausprobiert, wieder verworfen, neu angelegt und erst kurz vor dem "going public" fertiggestellt. Um den Internet-Stream kümmerten wir uns zunächst nicht, denn der sollte ja kein Problem darstellen, oder ... ?
Also wurde erstmal fleißig an der Stage-Page geschraubt. Zwischendrin mussten noch die Polos bestellt werden, die vorne unser Logo und auf dem Rücken die Internet-Adresse bekommen sollten. Gesagt, getan, die Polos wurden in Auftrag gegeben und am Montag vor dem Turnier abgeholt. Zuhause dann die Überraschung: das vordere Logo war in die Breite und die Homepage auf dem Rücken in die Höhe gezogen. So hatten wir uns das nicht vorgestellt, schließlich hatten wir stundenlang an PC verbracht, um ein schönes Logo und den dazu passenden Rückendruck zu erstellen. Zum Reklamieren war es zu spät, also wurden die Polos behalten. Dann das nächste Problem: Eine unserer Kameras wollte sich nicht mit dem PC verbinden lassen. Nach tagelangem Rumprobieren, Austauschen der Firewire-Karte am PC und nervenaufreibenden Fehlversuchen entpuppte sich der Anschluss an der Kamera als Fehlerquelle. Was nun? Ausweichen auf den S-Video-Anschluss, für den natürlich erst noch die passende Videoschnittkarte besorgt werden musste (am Tag vor dem Turnier) und siehe da: es funktionierte! Also wurde noch schnell ein 10 m S-Video-Kabel bestellt, das natürlich nicht mehr rechtzeitig geliefert wurde.
Zurück zum Stream: Da wir die Kameras nun mit dem PC verbunden hatten, musste unbedingt der Livestream zum Laufen gebracht werden. Schließlich war das der wichtigste Punkt an der ganzen Aktion. Nachdem verschiedene Streaming-Portale ausprobiert wurden, versuchten wir es mit livestream.com. Als Notnagel wurde am Montag vor den Christmas Open ein "Notfallpaket" für läppische 600 EUR pro Monat bestellt, damit wir auch auf der sicheren Seite waren. Leider mussten wir feststellen, dass dieses im ersten Monat auf 50 gleichzeitige Zuschauer begrenzt war, was uns natürlich nicht ausreichte. Also hatten wir doch keine Ersatzlösung. Zu diesem Zeitpunkt war es etwa 3 Uhr morgens und die Nerven lagen blank, denn bis dato stand noch nicht einmal unsere erste Wahl so richtig fest. Aber wir sollten ja in Iserlohn noch fast einen ganzenTag Zeit haben, an dem wir uns dann auch endlich um die Schnittsoftware kümmern wollten, denn die konnten wir ja auch noch zwei Stunden vor dem Beginn der Vorrunden kaufen und installieren, stimmt's Freunde? Denn bislang hatten wir nur eine Testversion unserer Schnittsoftware, die ungefähr den halben Streaming-Bildschirm mit einem ansprechenden Logo des Software-Herstellers erfüllte. Außerdem stürzte uns die Testversion auf jedem unserer PCs im Wechsel mit dem Encoder (haben sich bestimmt abgesprochen) recht zuverlässig ab. Aber die Vollversion der Schnittsoftware kostet immerhin 300 EUR (das ist noch günstig, dem Dollarkurs sei Dank), weshalb wir mit dem Kauf noch etwas zögerten. Aber wie gesagt, es war ja noch viiieeel Zeit, um das Programm online per VISA-Karte zu bestellen und umgehend runterzuladen...
17.12.2009
Inzwischen war es Donnerstag und Nando wollte unseren Mietwagen (Opel Zafira) abholen. Dort die nächste Überraschung: Die Winterreifen fehlten und der Wagen rollte auf den Sommerpneus daher. "Ach, Sie wollten Winterreifen?" Hmpf, was sonst im Winter... Somit war der Zafira erst am späten Nachmittag ausgehfertig und es war abzusehen, dass die Anreise in Iserlohn sich auf den späten Abend oder sogar in die Nacht verschieben würde.
Nach einigen extrem langen Tagen und entsprechend kurzen Nächten (beides äußerst nervenaufreibend) wollten wir unsere Reise nach Iserlohn starten. In der Pool-Stage-Zentrale wurde erstmal das ganze Equipment vor der Türe gesammelt und gestapelt. Dabei wurde es uns immer mulmiger: Wie sollten wir das alles in einen Opel Zafira bekommen??? Also fingen wir an, die Ausrüstung zum Auto zu tragen und einzuräumen. Nachdem dieses bis unters Dach und press an die Heckklappe vollgeräumt war, packten wir die letzen Kleinteile in den Fußraum, die Türablagen und auf die Rückbank zwischen die Sitze. Nach der fast eineinhalbstündigen Verlade-Aktion konnte es also endlich losgehen. Bei Michael angekommen stellten wir fest, dass die Fotoausrüstung, die noch ins Auto sollte, doch etwas größer war als wir gedacht hatten. Wir begannen schon zu überlegen, was am ehesten zu Hause bleiben könne, bekamen es aber doch noch in den Griff und schafften das Tetris-Wunder von Gerlingen. Also ab nach Iserlohn.
Nach der fünfstündigen Fahrt (mit mehreren Unterbrechungen und labenden McCafé-Stärkungspausen), auf der es immer kälter wurde und die Fensterscheiben allmählich von innen angefroren waren, kamen wir endlich beim Clublokal Fabrik in Iserlohn an, wo wir bereits mit heißem Kaffee, belegten Broten und unterhaltsamen Geschichten aus Klaus Wilms' Billardleben empfangen wurden. Die Geschichten waren so spannend wie unterhaltsam und sorgten dafür, dass die nächste Nacht wieder nur ein paar Stunden Schlaf bringen sollte. Wer konnte zu diesem Zeitpunkt schon ahnen, dass dies noch ein Luxus war?
18.12.2009
Gegen 5 Uhr fuhren wir schließlich zu Klaus und seinen beiden Stubentigern. Nach einer erfrischenden Dusche fielen wir in die Kojen, aus denen wir drei Stunden später munter aufstehen wollten. Nach einer weiteren Stunde war es soweit und es ging zum Frühstück, bei dem wir uns wieder ein wenig verquatschten und gegen 12 fingen wir mit den Vorbereitungen an. Nando und Michael machten sich auf zum nächsten Baumarkt, um Material für die Kamera-Deckenkonstruktion zu beschaffen, was gar nicht so leicht war, denn die beiden erschienen erst zwei Stunden später wieder, wenigstens mit dem passenden Equipment. Etwas fehlte jedoch, was man später schmerzlich vermissen sollte: Zwei Dübel der Marke "Fischer". Indes kauften Stephan und David endlich die Vollversion unserer Schnittsoftware. Ging auch sehr schnell: Bestellen, mit VISA bezahlen, runterladen, installieren, starten ... und eine Fehlermeldung lesen: "Bitte kopieren Sie die Lizenzdatei in das Installationsverzeichnis". Hä? Welche Lizenzdatei? Naja, die Vista-64-bit-Suche (nicht lachen, wir konnten das beim Release ja auch nicht ahnen und steigen demnächst um) wird die Datei schon ausfindig machen. Tat sie nicht, aber war ja auch kein Wunder bei unserer Glückssträhne. Dann nochmals die Bestätigungsmail gecheckt und festgestellt: Die Lizenzdatei wird zugeschickt. Jetzt wurde es erst so richtig spannend. Ohne Lizenzdatei kein Schnitt, ohne Schnitt kein Stream, ohne Stream...
Also versuchten wir auf sämtlichen Kommunikationswegen mit dem Softwarehersteller in China zu korrespondieren: E-Mail, Skype, Telefon ... Telefonieren? Mit China? Wie spät ist es dort eigentlich gerade? Doch gerade als wir tatsächlich vom Handy aus in China anrufen wollten (was das wohl gekostet hätte...), erhielten wir die E-Mail mit der Lizenzdatei und konnten weitermachen. Die Software funktionierte zu unserer Überraschung tatsächlich fehlerfrei. Nebenbei versuchte Klaus mehrmals, uns ans Essen zu erinnern, 4 halbe Gockel standen auf dem Plan und mittlerweile auch längst kalt auf dem Tisch. Aus dem Essen sollte an diesem Tag kaum noch was werden, aber an Hunger konnte von uns sowieso keiner mehr einen Gedanken verschwenden.
Weiter ging es mit der Installation der Deckenkamera, um die sich Michael und Stephan kümmerten während David und Nando den 42“-LCD-Fernseher abholten, den uns die Firma „Fernseh-König“ freundlicherweise zur Verfügung stellte. Wie bereits erwähnt, fehlten uns einzig ein paar brauchbare Dübel, denn alle anderen hielten nicht einmal das Gewicht der verwendeten Schrauben. Es fand sich tatsächlich noch ein Fischer-Dübel, der uns rettete und nach über einer Stunde das Aufhängen unserer Deckenkamera ermöglichte. Allerdings war es zu diesem Zeitpunkt bereits spät am Nachmittag und die ersten Turnierteilnehmer betraten die Bühne. Also musste es nun schnell gehen. Erfreulicherweise begrenzten sich die weiteren Probleme auf ein Minimum und abgesehen von der fehlenden Zeit lief nun alles bestens. Die erste Vorrunde startete pünktlich und endete in der frühen Nacht. Ach ja... da war doch noch was, oder Michael? Richtig... nach einem Tag ohne Wasser bestellte er sich eine Flasche Apfelschrorle und bekam... ein Glas mit der durstlöschenden Flüssigkeit. Naja, passt schon, dachte er sich, aber irgendwie wusste er wohl genau, weshalb er eine Flasche bestellt hatte. Kaum fünf Minuten später war es geschehen und ein halbes Glas Apfelschorle suchte sich den Weg durch Davids Laptop-Tastatur in Richtung Mainboard und das natürlich ausgerechnet auf dem Gerät, welches als einziges eine Kopie des Turnierprogramms besaß. Nun musste alles blitzschnell gehen, das Turnierprogramm fix auf den USB-Stick kopiert, das gute Stück herunterfgefahren und sofort von Stromnetz und Akku getrennt, das alles natürlich kopfüber, um Newtons Schwerkraft mal für unsere Zwecke arbeiten zu lassen. Den Rest besorgte ein Fön. Glücklicherweise hatte David beim Kauf wohl schon eine Vorsehung und entschied sich seinerzeit für ein Teil der Marke IBM, was die Reparatur später dann doch nicht allzu teuer werden lies, da es keine Schäden an der Elektronik gab. Danach geschah dann wirklich nichts mehr aufregendes, aber für einen Tag war das dann auch genug. Verhältnismäßig früh fielen wir gegen vier Uhr in die Kojen.
19.12.2009
Aufstehen um halb acht, hatten wir uns gedacht. Es lässt sich erahnen, dass daraus nichts werden sollte und so flitzten wir gut eine Stunde zu spät in die Fabrik, das gemütliche Frühstück hatte sich somit auch erledigt. Ansonsten begann der Tag verhältnismäßig ruhig, doch wir wussten, es sollte noch richtig stressig werden. Kein Wunder bei drei 32-er Doppel-k.o.-Runden, die uns noch bevorstanden. Also ran an die Vorbereitungen. Die zweite Runde startete schließlich schon um 10 Uhr und im 3-Stunden-Takt folgten die Runden drei und vier. Jeder wusste, wie kurz die kommende Nacht werden würde, doch keiner sollte zu diesem Zeitpunkt ahnen, was uns noch erwarten würde.
Die 10-Uhr-Runde lief zunächst noch relativ angenehm ab. Bis das 15-köpfige Team des WDR die Bühne betrat... Eine halbstündige live-Schaltung war angekündigt! Wow, wie toll... Hätten wir zu diesem Zeitpunkt gewusst, dass daraus gerade mal sieben Minuten werden sollten, dann hätten wir interveniert. Doch noch bevor wir uns versahen, wurde das Fernseh-Equipment aufgefahren und behinderte einen Tisch nach dem anderen. Als dann noch die armdicken Kabelbündel durch die Fenster im Hauptspielraum gelegt wurden, erfüllte sich dieser mit einer angenehm frischen Brise. Das "schattige" Klima blockierte den Raum für die kommenden 2 Stunden, denn keinem Spieler war es zuzumuten bei offenem Fenster und Außentemperaturen von unter -10° zu spielen. Außerdem machte uns das Fernsehteam sehr enge Zeitvorgaben, da ein live-Interview mit Oliver Ortmann vorgesehen war. Dies alles brachte unser ohnehin schon fragiles Zeitgerüst ordentlich ins Wanken und wir wussten zeitweise nicht mehr, wie wir das alles regeln sollten. Parallel mussten wir uns um den Stream, die Turnierleitung, die Fotos, live-Ergebnisse, den WDR sowie die Anmeldung zu den nächsten Runden kümmern. Und das alles zu viert... So war es am Ende kein Wunder, dass die letzte Vorrunde bis halb fünf in der Früh dauerte.
20.12.2009
Also dann, nichts wie ab zu Klaus, uns frisch machen und noch eine kleine Mütze Schlaf nehmen vor der Finalrunde. Schnell wurden alle PCs ausgeschaltet und der Abmarsch vorbereitet, dann die böse Überraschung: Klaus fand seinen Schlüssel nicht. Also suchten wir diesen zu sechst im gesamten Lokal, leider vergeblich. Gegen 6 Uhr fielen wir schließlich erschöpft in die Sessel und waren kurz darauf weggetreten. Doch die Kälte erschwerte den Schlaf, so dass drei von uns nach einer Stunde wieder aufstanden, um sich ein wenig die Zeit mit einer Runde Snooker zu vertreiben. Nach zwei Stunden, es war mittlerweile acht Uhr, machte Nando es sich auf zwei Stühlen „bequem“, um noch etwas zu schlafen, während Stephan und David noch eine Stunde Pool spielten, bevor es schon wieder an die Arbeit ging.
Finalrunde. Nachdem sich ein Spieler wegen der zehnminütigen Verspätung beschweren musste, wurden in Windeseile die Partien ausgerufen und der Kampf ums große Geld war eröffnet. Da wir nun etwas Zeit hatten, konnten wir unser Vorhaben, alle live-Partien mit bewegter Kamera zu filmen, in die Tat umsetzen. Dabei entstanden richtig schöne Aufnahmen, die in unserem Videoarchiv angeschaut werden können. Die Finalrunde lief erfreulich schnell ab und gegen 20 Uhr stand mit Marco Tschudi der erste Sieger der Christmas Open fest. Leider mussten wir nach dem Finale erfahren, dass unser Server zu Beginn der Partie von unserem Webhosting-Anbieter abgeschaltet worden war. Was für ein Ärger, vor allem weil wir nicht einmal eine Mitteilung darüber erhalten hatten! Wir erfuhren es von einem Zuschauer, der uns nach dem Finale angerufen hatte. Nach weiteren vier Stunden, in denen abgebaut und unser treues Ross beladen wurde, verabschiedeten wir uns von unseren Gastgebern und fuhren zu Klaus, um unser restliches Gepäck zu holen. Mittlerweile trugen wir bereits zwei Tage dieselben Sachen und waren immer noch nicht zum Duschen gekommen. Obwohl wir fertig wie Schnitzel waren, entschieden wir uns dafür, noch in derselben Nacht unsere Heimreise anzutreten. Schließlich mussten wir rechtzeitig den Mietwagen zurückbringen, um nicht noch einen weiteren Tag bezahlen zu müssen. Also ging es gegen ein Uhr los nach Stuttgart. Wir hätten jeden ausgelacht, der uns gesagt hätte, dass wir zwölf Stunden unterwegs sein sollten.
21.12.2009
Nach zwei Stunden und ca. 50 Kilometern Fahrt durch den tiefsten Winter und zugeschneite Straßen waren wir dermaßen platt (einschließlich unseres Fahrers, dem ab und zu bereits die Augen zufielen: „Kein Problem, ich bin topfit!“ gell, Nando? ;-) ), dass wir uns ein paar Minuten ausruhen mussten. Wir fuhren auf einen Parkplatz und machten für eine Viertelstunde die Augen zu. Als irgendwann das Radio abschaltete, wachten wir auf, es war sechs Uhr, wir hatten drei Stunden bei Außentemperaturen von -17°C ohne laufenden Motor, also auch ohne Heizung geschlafen. Glücklicherweise war das nur die Notabschaltung und die Batterie hatte noch ausreichend Energie, um den Motor zu starten. Also dann, zurück auf die Schneepiste und nichts wie ab zum nächsten McCafé, um uns zu stärken. Auf dem Weg dorthin begegneten wir zahlreichen Unfallstellen, ein Wagen lag sogar auf dem Dach am Straßenrand. Beim McCafé angekommen genehmigten wir uns erst einmal ein ausgiebiges Frühstück und verweilten eine weitere Stunde, in der wir bereits diskutierten, was wir beim nächsten Mal noch besser machen können. Langsam wurde es knapp für die Rückgabe des Mietwagens (bis spätestens 15 Uhr), weswegen es dringend weitergehen musste. Unterwegs hielten wir nochmals an, um unseren Webhosting-Anbieter zur Rede zu stellen. Doch das einzige, was uns mitgeteilt wurde, war, dass wir eine „massive Last“ verursacht hatten, naja, ein wenig verständlich bei mehr als 2.000 Besuchern an einem Wochenende. Eine genauere Begründung sollten wir in den folgenden Tagen erhalten, was natürlich nicht geschah. Dummerweise mussten wir uns auf der weiteren Fahrt bei Frankfurt nochmals verfahren, fanden dann aber endlich die richtige Route und kamen nach unserer zwölfstündigen Heimreise geplättet um 13 Uhr in Gerlingen an. Nachdem der Wagen ausgeräumt worden war, hatten wir es endlich geschafft und waren geschafft. Jeder wollte nur noch nach Hause, duschen und schlafen, denn mittlerweile hatten wir ganze drei Tage in denselben Sachen verbracht und eins steht für die Zukunft fest: Wir nächtigen nur noch in Hotels, die in der Nähe des Veranstaltungsorts liegen. ;-)
Ach ja, da waren ja noch zwei übrige halbe Vögel im Fabrik-Kühlschrank. Klaus, kannst du die bitte fürs nächste Mal bereit halten? ... Fortsetzung folgt dann spätestens bei den Sauerland Open im Sommer (Gott sei Dank!!!).
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